Naturwissenschaften

Wahlfach: Chemie

Jede zweite Woche treffen sich Schülerinnen der fünften bis sechsten Klasse im Chemiesaal.

Obwohl das Fach Chemie erst in der achten oder neunten Klasse auf dem Stundenplan steht, dürfen die Schülerinnen hier auf spielerische Art und Weise ihre ersten Experimente durchführen.

Ob sie dabei ausprobieren, woraus Brausepulver besteht, selbst Gummibärchen herstellen oder den allseits beliebten Slime aus verschiedenen Rezepten zusammenmischen, stets ist das Interesse und die Freude am Experimentieren groß.

Auch der Stand am Winterfest, an dem die Schülerinnen selbst gemachte Lutscher oder handgefertigte Badebomben verkauft haben, war – wie jedes Jahr – ein großer Erfolg.

Wahlkurs: Mikroskopieren – Die Welt unter der Lupe

Was macht man im Mikroskopierkurs?

  • Man schaut sich unter dem Mikroskop oder Binokular verschiedene Präparate an.
  • Man schaut sich etwas an, was man mit bloßem Auge nicht sehen kann (z. B. Mikroorganismen wie Bakterien).
  • Man lernt mit dem Mikroskop zu arbeiten.
  • Wir stellen unsere Präparate selbst her, z. B. unser Heuaufguss.
  • Experimente durchführen und auswerten.
  • Verschiedene Objekte erforschen und untersuchen (z. B. Schneeflocken).
  • Wir führen Partnerarbeit durch und üben das gemeinsame Arbeiten in der Gruppe.
  • Man tauscht sich über seine Ergebnisse aus.
  • Wir können auch über Themen reden, die nichts mit Bio zu tun haben.

Wahlkurs: Aquarium

Wir treffen uns einmal die Woche in einer kleineren Gruppe und verbringen etwa ein bis zwei Stunden mit den Fischen, um das Wasser zu wechseln, zu reinigen, zu entkalken oder um die Pflanzen zu pflegen.

Uns macht besonders Spaß, das Aquarium nach Jahreszeit zu dekorieren und umzugestalten, da wir hier selbst kreativ werden können. Ansonsten lernen wir über die verschiedenen Zierfischarten und deren verschiedene Lebensweisen, die für die Einrichtung  wichtig sind. 

Auch die Kontrolle und Beeinflussung chemischer Werte müssen von uns überwacht werden, da nur so ein gesundes Fischleben möglich ist. Im letzten Jahr hat die Pflege so gut geklappt, dass wir regelmäßig Nachwuchs freuen konnten.

Übrigens haben fast alle unsere Mitbewohner Namen und manche sind schon über 10 Jahre an der  Agnes. Das alles erfährt man, weil neben der ganzen Pflege und Hege auch viel Zeit zum Quatschen bleibt.

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